22.05.2008, 00:46
Wenn man sich nun für einen mobilen Rekorder und ein Mikrofon zum Einfangen von Ohrenblicken entschieden hat, fehlt noch die Software, die einem ermöglicht, das Audiomaterial weiterzubearbeiten.
Wer kein Geld für ein professionelles Programm ausgeben möchte, dem bieten sich mit der kostenlosen Software Audacity schon einige Möglichkeiten zur Nachbearbeitung. Ich selber nutze Audacity nicht, denn für den Ohrenblicke-Podcast reichen die Möglichkeiten bei weitem nicht aus. Da ich aber hin und wieder Leute in Sachen Audiobearbeitung berate, habe ich es trotzdem installiert und zumindest ein wenig damit herumgespielt.
Für ein kostenloses Programm ist es wirklich nicht übel: Man kann schneiden, hat sogar mehrere Spuren zur Verfügung, kann also beispielsweise Sprache mit Musik und/oder Geräuschen mischen und es gibt auch eine Effektsektion. Diese Effekte greifen allerdings destruktiv in das Material ein, d.h. sie verändern das Audiomaterial und lassen sich später nicht mehr entfernen oder verändern. Gleiches gilt für den Schnitt. Es gibt auch einen Hüllkurveneditor, was unerlässlich ist, wenn man dynamische Lautstärkeänderungen vornehmen will. Das braucht man beispielsweise, wenn man die Musik während der Sprache herunterblendet.
Das Programm lässt sich durch PlugIns erweitern, was ich jedoch noch nicht getestet habe. Audacity kann auch das mp3-Format schreiben. Hierzu muss man jedoch einen Encoder gesondert herunterladen und in den Optionen entsprechende Einstellungen vornehmen.
Für den Anfänger in Sachen Audiobearbeitung ist Audacity eine passable und kostenlose Möglichkeit, erste kleine Beiträge zu basteln. Später kann man dann immer noch auf ein besseres und kostenpflichtiges Programm umsteigen. Das Programm gibt es für die Betriebssysteme Windows, Mac OS, Linux und Unix.
Links:
Download Audacity
Der Encoder LAME für das Encodieren von mp3
Eine kleine Anleitung zu Audacity
Wer kein Geld für ein professionelles Programm ausgeben möchte, dem bieten sich mit der kostenlosen Software Audacity schon einige Möglichkeiten zur Nachbearbeitung. Ich selber nutze Audacity nicht, denn für den Ohrenblicke-Podcast reichen die Möglichkeiten bei weitem nicht aus. Da ich aber hin und wieder Leute in Sachen Audiobearbeitung berate, habe ich es trotzdem installiert und zumindest ein wenig damit herumgespielt.
Für ein kostenloses Programm ist es wirklich nicht übel: Man kann schneiden, hat sogar mehrere Spuren zur Verfügung, kann also beispielsweise Sprache mit Musik und/oder Geräuschen mischen und es gibt auch eine Effektsektion. Diese Effekte greifen allerdings destruktiv in das Material ein, d.h. sie verändern das Audiomaterial und lassen sich später nicht mehr entfernen oder verändern. Gleiches gilt für den Schnitt. Es gibt auch einen Hüllkurveneditor, was unerlässlich ist, wenn man dynamische Lautstärkeänderungen vornehmen will. Das braucht man beispielsweise, wenn man die Musik während der Sprache herunterblendet.
Das Programm lässt sich durch PlugIns erweitern, was ich jedoch noch nicht getestet habe. Audacity kann auch das mp3-Format schreiben. Hierzu muss man jedoch einen Encoder gesondert herunterladen und in den Optionen entsprechende Einstellungen vornehmen.
Für den Anfänger in Sachen Audiobearbeitung ist Audacity eine passable und kostenlose Möglichkeit, erste kleine Beiträge zu basteln. Später kann man dann immer noch auf ein besseres und kostenpflichtiges Programm umsteigen. Das Programm gibt es für die Betriebssysteme Windows, Mac OS, Linux und Unix.
Links:
Download Audacity
Der Encoder LAME für das Encodieren von mp3
Eine kleine Anleitung zu Audacity

