05.05.2009, 16:12
Nachdem ich nun seit letztem Donnerstag stolzer Besitzer des neuen Zoom H4n bin, möchte ich an dieser Stelle meine Erfahrungen wiedergeben. Es werden auch einige Hörbeispiele folgen.
Angestrebt ist ein größerer Testbericht und Vergleiche mit anderen mobilen Rekordern, wie z.B. dem Zoom H2 oder dem M-Audio Microtrack. So ein Testbericht erfordert einigen Aufwand, weshalb ich hier erst mal nur spontane Eindrücke und Erkenntnisse schildern möchte und dann später einen zusammenfassenden Bericht abliefern werde. Gerne nehme ich auch Fragen und Anregungen entgegen.
Der H4n ist ein bisschen größer und schwerer als der H2 oder der Microtrack. Auf eine Beschreibung des Äußeren und der Funktionen möchte ich an dieser Stelle verzichten und verweise auf die bereits in einem anderen Thread verlinkte Produktbeschreibung.
Die ersten Eindrücke: Die Verarbeitung macht einen guten Eindruck, das Ding ist auch weit weniger hässlich als die anderen bekannten Zoom-Rekorder. Erste Atmo-Aufnahmen (Hörbeispiele folgen) mit den eingebauten Mikros klingen ganz gut, allerdings durch die XY-Stereophonie weitaus weniger "sinnlich" als mit dem OKMII (auch hierzu gibt es bald Hörvergleiche), sondern eher analytisch. Ich würde sie wohl eher für gezielte Geräuschaufnahmen nutzen und das OKM immer dann anschließen, wenn es um Atmos oder prinzipiell Aufnahmen mit viel Raum geht.
Mein sehnsüchtiger Wunsch nach einem kleinen Rekorder mit halbwegs rauschfreien Vorverstärkern kann auch der H4n leider nicht erfüllen. So richtig testen kann ich das allerdings nur in geräuscharmer Umgebung. Hier bin ich schon gespannt auf meine Vergleiche mit dem H2 und dem Microtrack.
Die XLR-Eingänge mit Phantomspeisung ermöglichen den Anschluss von Studiomikrofonen, was den Rekorder sehr universell einsetzbar macht und was auch mein Hauptkaufgrund war: Ein Rekorder für alle Fälle, der leicht zu transportieren ist.
[attachment=36]
Demnächst gibt es hier mehr zu lesen und zu hören.
Angestrebt ist ein größerer Testbericht und Vergleiche mit anderen mobilen Rekordern, wie z.B. dem Zoom H2 oder dem M-Audio Microtrack. So ein Testbericht erfordert einigen Aufwand, weshalb ich hier erst mal nur spontane Eindrücke und Erkenntnisse schildern möchte und dann später einen zusammenfassenden Bericht abliefern werde. Gerne nehme ich auch Fragen und Anregungen entgegen.
Der H4n ist ein bisschen größer und schwerer als der H2 oder der Microtrack. Auf eine Beschreibung des Äußeren und der Funktionen möchte ich an dieser Stelle verzichten und verweise auf die bereits in einem anderen Thread verlinkte Produktbeschreibung.
Die ersten Eindrücke: Die Verarbeitung macht einen guten Eindruck, das Ding ist auch weit weniger hässlich als die anderen bekannten Zoom-Rekorder. Erste Atmo-Aufnahmen (Hörbeispiele folgen) mit den eingebauten Mikros klingen ganz gut, allerdings durch die XY-Stereophonie weitaus weniger "sinnlich" als mit dem OKMII (auch hierzu gibt es bald Hörvergleiche), sondern eher analytisch. Ich würde sie wohl eher für gezielte Geräuschaufnahmen nutzen und das OKM immer dann anschließen, wenn es um Atmos oder prinzipiell Aufnahmen mit viel Raum geht.
Mein sehnsüchtiger Wunsch nach einem kleinen Rekorder mit halbwegs rauschfreien Vorverstärkern kann auch der H4n leider nicht erfüllen. So richtig testen kann ich das allerdings nur in geräuscharmer Umgebung. Hier bin ich schon gespannt auf meine Vergleiche mit dem H2 und dem Microtrack.
Die XLR-Eingänge mit Phantomspeisung ermöglichen den Anschluss von Studiomikrofonen, was den Rekorder sehr universell einsetzbar macht und was auch mein Hauptkaufgrund war: Ein Rekorder für alle Fälle, der leicht zu transportieren ist.
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Demnächst gibt es hier mehr zu lesen und zu hören.